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Sonntag, 22. Januar 2017

Wandheizung nach 5 Jahren Nutzung

Im Rückblick nach nun fast 5 Jahren hat sich die Wandheizung als Superlösung herausgestellt. Das Raumklima ist nach wie vor gut. der Lehm puffert die Feuchtigkeit, die Gute Dämmung lässt das Klima im Sommer, wie im Winter konstant bleiben, die Verteilung der Röhren über die gesammte Aussenhülle verhindert kalte Zonen.

Link
http://dieterblum.blogspot.ch/2011/03/12-monate-spater-als-bei-der-ersten.html
http://dieterblum.blogspot.ch/2011/03/lange-keine-eintrage-knappe-zeit.html
http://dieterblum.blogspot.ch/2011/05/fetter-lehm-haftet-schlechter.html
http://dieterblum.blogspot.ch/2010_06_01_archive.html


   -  Stadler Wandel & dit'n dat - http://dieterblum.blogspot.com/     

Montag, 28. März 2011

Lange keine Einträge - knappe Zeit

Auf der Gartenmesse ist uns ein schöner Grill über den Weg gelaufen - eher eine Feuerschale. Sie besteht im wesentlichen aus dem Abschluss-Teil eines Boilers, unter den ein Fuss geschweisst wurde. Die Halbellipsen hat eine schöne organische Form. Wenn er nicht aus Edelstahl gearbeitet ist sondern aus einfachem Stahl setzt sie Rost an. Würde aber gut zur Wiese passen ... wenn die Saat mal angeht.

 Die Wandheizung ist zwischenzeitlich auch an der Nordwand fertig geworden und angeschlossen, leider war ein Hahn zunächst undicht. Roland hat den Fehler fluchend beheben können. Seine Kritik galt der "billigen" Ausführung. Nun ja, sein Tobler-Verteiler ist deutlich Aufwendiger gearbeitet, wiegt das dreifache,... 




Im Dachgeschoss habe ich zur Vorbereitung des Lehmverputz mit der Befestigung der Armierung begonnen. Zunächst ist an die Innenlaibungen der Fenster eine Leiste angebracht, die die Jute fixiert. Mit dem Lehm wird sie umgeschlagen und in Lehm eingebettet. Von unten her habe ich die Hauptarmierung hochgezogen, unten fixiert an einer Latte, die später zur Befestigung der Fussleisten dient. Ich hoffe, dass die Leiste gleichzeitig eine gute Orientierung ist, um einigermassen genau 2,5-3cm Verputzstärke einzuhalten.
 Zuvor muss die Wand noch mit Grundierung behandelt werden.  


Im Erdgeschoss ist die Treppe - das letzte Alt - abgebrochen. Gut für die Wand die ich noch aufzubauen hatte. Ich brauchte aber auch eine Leiter, die das Aufsteigen etwas beschwerlicher macht.  

Freitag, 25. März 2011

Armierung aus Jute in den Laibungen der Fenster


Ohne Treppe wird zukünftig alles über die Leiter hochgebracht - unterstützt durch Kleingerüste passt das ganz gut: 

Boden - Gerüst - 1.OG - Gerüst - 2.OG




An den Flanken der Fenster habe ich mit Federleisten - die sind recht stabil, da sie 3-schichtig sind - die Jutebahnen befestigt. 








Unten habe ich die Armierungsbahnen unter Dachlatten geklemmt. An den Latten kann ich später die Fussleisten fixieren. Beim Lehmen habe ich über Dachlatten und Klemmschienen der Heizungsrohre auf etwa die selbe Materialstärke, sie bieten eine gute Orientierung - hoffe ich.  

Bevor ich die Arbeiten begonnen habe, hatte ich noch Ralf Künzler am Haus. Er hat mir noch einige Tipps geben können. Seine Idee war unter anderem, dass ich die Fensterbretter, die aus Stein/Schiefer oder Steinzeug geschnitten werden sollen, vorher setze. Nun, da ich noch nicht soweit war, d.h. keine Steine vorbereitet hatte und auch die genaue Dimension nicht kenne, habe ich mir Spacer aus Holz aufgeschraubt. so arbeite ich erst mal bis an diese ran und sehe später weiter. Die Feinarbeit werde ich erst machen können, wenn die Steine sitzen.